Individualleistungen / Arthrosetherapie

- Intrartikuläre Injektionen mit Hyaluronsäure:


Im gesunden Gelenk füllt die Gelenkflüssigkeit (Synovia) den Gelenkspalt aus und schützt die Knorpeloberfläche. Hauptbestandteil dieser Gelenkflüssigkeit ist hochmolekulare Hyaluronsäure.
Im Verlauf des Arthroseprozess verliert die Gelenkflüssigkeit allmählich ihre Schmierfähigkeit und Stosselastizität durch die Abnahme der Konzentration und des Molekulargewichtes der Hyaluronsäure.
Bei der Behandlung der Arthrose spielt die Reviskosierung der Gelenkflüssigkeit eine große Rolle.
Hierzu injiziert der Orthopäde Hyaluronsäurepräparate direkt in den Gelenkspalt. Diese Anwendung sollte in wöchentlichem Abstand mit in der Regel 5 Injektionen erfolgen.
Mit der Verbesserung der Gelenkschmiere soll das Fortschreiten der Arthrose gemindert werden.
Je nach Schweregrad der Arthrose kann die Wirkung dieser Spritzenkur über 9 bis 12 Monate anhalten.
Die Kosten der Behandlung mit Hyaluronsäurepräparaten wird zur Zeit von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen.

Bei der hier beschriebenen Behandlungsmethode handelt es sich um ein alternativmedizinisches/komplementärmedizinisches Therapieverfahren, das nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin gehört. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften, Wirkungen und Anwendungsgebiete des vorgestellten Therapieverfahrens beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten in der Therapierichtung selbst, die von der herrschenden Schulmedizin nicht geteilt werden.

 

Gesundes KnieRöntgenbild eines gesunden Kniegelenks mit 
normaler Gelenkspaltweite.

 

 

 

 

 

ArthroseRöntgenbild eines "Arthrose" Kniegelenks mit Knorpelabnutzung und Gelenkspaltverschmälerung.

  • Behandlungsspektrum
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